PROJEKTSTANDORT: 3182 Ueberstorf
FERTIGSTELLUNG: 2014
PROJEKTEINGABE: Prix Lignum 2015
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VORWIEGEND VERWENDETES HOLZ: Fichte
PROJEKTDETAILS: Einfamilienhaus, Neubau
PROJEKTTRÄGER: Privat, Privat Privat, PrivatARCHITEKTUR/PLANUNG: orgastritt architekten gmbh, Mathias Stritt, Zürich
AUSFÜHRUNG HOLZARBEITEN: Beer Holzbau AG, Heinz Beer, Ostermundigen
INGENIEUR: Curty & Marty AG, Ivo Marchon, Düdingen
WEITERE:
Wohnmacher AG Schreinerei, , Patick Andrey, St. Antoni
KURZBESCHREIBUNG:
In einer denkmalgeschützten Anlage in dem kleinen Weiler Hermisbüel bei Ueberstorf im Kanton Fribourg, dürfen wir rnein bestehendes Stöckli unter Auflagen ersetzen. rnDer Neubau ist als Holzelementbau mit vertikaler Lärchenschalung geplant. Die einfache Volumetrie wird durch drei rnpräzise Einschnitte definiert. Der Rücksprung über der Südwestecke betont den Eingangsbereich, die Einschnitte in derrn Nordwestfassade generieren einen gedeckten Aussensitzplatz und eine Laube. Durch einen Versatz in der vertikalen rnSchalung zwischen Erdgeschoss und Obergeschossen wird der Baukörper feingegliedert und strukturiert. Die sich rnabzeichnende Geschossigkeit nimmt Rücksicht auf die vorhandenen Geschossproportionen der bestehenden Anlage. rnDie Verglasungen werden, in Anlehnung an die traditionellen Balkonschnitzereien, durch perforierte Brüstungselemente rn(ebenfalls in Lärche) in der Anlage entsprechenden Öffnungsproportionen unterteilt.rnEinzelne Akzente in Form von quadratischen Fenstern, sind präzise gesetzt und treten mit dem Bestand und der Landschaft in einen Dialog ein.
In einer denkmalgeschützten Anlage in dem kleinen Weiler Hermisbüel bei Ueberstorf im Kanton Fribourg, dürfen wir rnein bestehendes Stöckli unter Auflagen ersetzen. rnDer Neubau ist als Holzelementbau mit vertikaler Lärchenschalung geplant. Die einfache Volumetrie wird durch drei rnpräzise Einschnitte definiert. Der Rücksprung über der Südwestecke betont den Eingangsbereich, die Einschnitte in derrn Nordwestfassade generieren einen gedeckten Aussensitzplatz und eine Laube. Durch einen Versatz in der vertikalen rnSchalung zwischen Erdgeschoss und Obergeschossen wird der Baukörper feingegliedert und strukturiert. Die sich rnabzeichnende Geschossigkeit nimmt Rücksicht auf die vorhandenen Geschossproportionen der bestehenden Anlage. rnDie Verglasungen werden, in Anlehnung an die traditionellen Balkonschnitzereien, durch perforierte Brüstungselemente rn(ebenfalls in Lärche) in der Anlage entsprechenden Öffnungsproportionen unterteilt.rnEinzelne Akzente in Form von quadratischen Fenstern, sind präzise gesetzt und treten mit dem Bestand und der Landschaft in einen Dialog ein.
WEBSITE:
www.orgastritt.ch
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